Satzung

Satzung des

 

Faschingsvereins

Seßlach e.V.

1971

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Inhaltsverzeichnis

§ 1 Name und Sitz des Vereins

§ 2 Gemeinnützigkeit und Zweck des Vereins

§ 3 Aufnahme in den Verein

§ 4 Aufwendungsersatz

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

§ 6 Beendigung ( Auflösung ) des Vereins

§ 7 Beiträge

§ 8 Beschlussfassung / Abstimmung

§ 9 Datenschutz im Verein

§ 10 Ehrenrat

§ 11 Ehrungen

§ 12 Geschäftsjahr

§ 13 Haftung des Vereins

§ 14 Inkrafttreten der Satzung

§ 15 Kassenprüfung

§ 16 Mitgliederpflichten

§ 17 Mitgliederrechte

§ 18 Mitgliederversammlung , außerordentliche, ordentliche

§ 19 Organe des Vereins

§ 20 Protokollierung

§ 21 Satzungsänderungen bzw. Neufassung

§ 22 Verbandszugehörigkeit

§ 23 Vereinsordnungen

§ 24 Vereinsstrafen

§ 25 Vorstand und Vorstandschaft

§ 26 Wahlen

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§ 1 Name und Sitz des Vereins

Der am 15.04.1971 in Seßlach gegründete Verein führt den Namen

Faschingsverein Seßlach e.V. 1971“

mit Sitz in Seßlach. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Coburg eingetragen.

§ 2 Gemeinnützigkeit und Zweck des Vereins

Der Faschingsverein Seßlach e.V. mit Sitz in Seßlach verfolgt ausschließlich und

unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte

Zwecke“ der Abgabeordnung.

Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur einschließlich

Brauchtumspflege.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Durchführung

kultureller Veranstaltungen wie Faschingssitzungen und Faschingsumzug alljährlich

in Seßlach.

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche

Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet

werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf

keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder

durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 3 Aufnahme in den Verein

Mitglied des Vereins können natürliche und juristische Personen werden. Die

Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Es ist ein schriftliche Beitritts-

erklärung an den Vorstand zu richten. Die Aufnahme wird vom 1. Präsidenten oder seinen Stellvertretern genehmigt. Ein Anspruch auf Aufnahme in den Verein besteht

nicht. Die Ablehnung der Aufnahme muss nicht begründet werden. Die Beitritts-

erklärung eines Minderjährigen kann nur von dem/n gesetzlichen Vertreter(n) gestellt

werden. Die gesetzlichen Vertreter minderjähriger Mitglieder verpflichten sich, für

deren finanzielle Pflicht (Mitgliedsbeitrag) zu haften. Mit der Aufnahme unterwirft

sich das Mitglied der Satzung und den Ordnungen des Vereins und der Verbände,

denen der Verein angehört.

§ 4 Aufwendungsersatz

Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeführt.

Amtsträger und Mitglieder des Vereins haben einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit

für den Verein entstanden sind. Die Erstattung erfolgt in dem Umfang und in der

Höhe, wie sie durch die gesetzlichen Vorschriften als steuerfrei anerkannt sind. Als

Aufwendung bezeichnen der Verein:

  • Anschaffung von Material zum Aufbau und Dekoration des Saales für die Bunten Abende, Seniorennachmittag, Kinderfasching

  • Anschaffung von Material zum Aufbau und Dekoration für den Faschingsumzug

  • Anschaffungen für Küche und Bar

  • Reisekosten z.B. für Fahrten zu Sitzungen der Verbände und Weiterbildungen

Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 6 Monaten

nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt,

wenn die Aufwendung mit nachprüfbaren Belegen und Aufstellungen nachgewiesen

werden.

Über eine Auszahlung entscheidet der Vorstand im Rahmen einer Sitzung.

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§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft erlischt durch:

a.) Tod

b.) Erlöschen der als Mitglied geführten juristischen Person

c.) Austritt einer natürlichen Person

d.) Beendigung des Vereins (Aufhebung / Auflösung )

Der Austritt ist nur zum Ende des Geschäftsjahres und unter Einhaltung einer Frist

von 6 Wochen möglich. Es bedarf einer schriftlichen Kündigung gegenüber dem

Vorstand.

Hat ein Mitglied seine Mitgliedschaft gekündigt, bleibt es bis zu deren Beendigung

verpflichtet, seinen Mitgliedsbeitrag zu leisten.

Ein Mitglied kann durch Beschluss der Vorstandschaft von der Mitgliederliste ge-

strichen werden, wenn er mit der Zahlung eines fälligen Beitrags in Verzug ist, unter

der dem Verein zuletzt mitgeteilten Adresse zweimal erfolglos gemahnt wurde, in der

zweiten Mahnung die Streichung aus der Mitgliederliste angedroht wurde und seit

der zweiten Mahnung ein Monat verstrichen ist. Über den Beschluss der Vorstand-

schaft soll das Mitglied unter der zuletzt mitgeteilten Adresse informiert werden.

Ein Mitglied kann, nach vorheriger Anhörung von der Vorstandschaft aus dem Verein

ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft

a.) grobe Verstöße gegen die Satzung und die Ordnungen des Vereins begeht,

b.) in grober Weise den Interessen des Vereins, seinem Zweck und seinen

Zielen zuwiderhandelt,

c.) trotz schriftlicher Mahnung seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nach-

kommt.

§ 6 Beendigung (Auflösung) des Vereins

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Ver-

mögen des Vereins an die Stadt Seßlach mit der Zweckbestimmung, das Vermögen

unmittelbar und ausschließlich zu 1/3 für Kindergarten, Schule und Altenheim der

Stadt Seßlach zu verwenden.

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederver-

sammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung der Versammlung darf nur der

Tagesordnungspunkt „Auflösung des Vereins“ stehen.

§ 7 Beiträge

Der Mitgliedsbeitrag ist ein Jahresbeitrag und wird von der Vorstandschaft

beschlossen.

Der Mitgliedsbeitrag wird im Lastschriftverfahren eingezogen.Bei Barzahlung muss

die Zahlung bis spätestens 31.03. jeden Jahres erfolgen. Kann der Bankeinzug aus

Gründen, die das Mitglied zu vertreten hat, nicht erfolgen, sind die dem Verein

dadurch entstehenden Bankgebühren vom Mitglied zu erstatten.

Die Vorstandschaft ist berechtigt, Mitgliedern auf deren Antrag hin rückständige und/

oder künftige Beiträge sowie infolge eines Beitragsrückstandes entstandenen Mahn-

und Verwaltungsgebühren aus sozialen Gründen ganz oder teilweise zu erlassen.

Mitglieder, die ihren Beitrag bei Fälligkeit nicht gezahlt haben und von ihrer

Zahlungspflicht nicht aufgrund eines Beschlusses der Vorstandschaft befreit sind,

sind von der Ausübung sämtlicher Mitgliedsrechte ausgeschlossen, solange nicht der

rückständige Beitrag und möglicherweise entstandene Mahn- und Verwaltungs-

gebühren vollständig ausgeglichen sind.

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§ 8 Beschlussfassung / Abstimmung

Stimmberechtigt sind Vereinsmitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr. Ehren-

mitglieder sind stimmberechtigt; fördernde Mitglieder sind teilnahmeberechtigt,

aber nicht stimmberechtigt.Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

Die Erteilung einer Stimmrechtsvollmacht ist nicht zulässig.

Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einladung ohne Rücksicht auf

die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

Alle Abstimmungen erfolgen offen per Handzeichen, auf Antrag eines Mitgliedes

muss schriftlich gewählt werden. Sollten mehrere Kandidaten vorgeschlagen werden, wird eine geheime Wahl mit Stimmzettel durchgeführt.Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, sofern die Satzung nicht eine andere Mehrheit vorschreibt.

Eine Änderung oder Neufassung der Satzung kann nur mit einer Mehrheit von zwei

Dritteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

Eine Änderung des Vereinszwecks oder die Beendigung (Auflösung) des Vereins erfordert die Zustimmung einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden stimm-

berechtigten Mitglieder. Stimmenthaltungen gelten wie ungültige Stimmen als nicht

abgegeben.

Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Eine Ausnahme bilden

Beschlüsse der Vorstandschaft, hier entscheidet bei Stimmengleichheit die Stimme

des 1. Präsidenten bzw. bei dessen Verhinderung die des 2. oder 3. Präsidenten.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das

vom jeweiligen Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist

und das mindestens folgende Feststellungen zu enthalten hat:

  • Ort und Zeit der Versammlung

  • die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers

  • die Zahl der erscheinenden Mitglieder

  • die Art der Abstimmung

  • die einzelnen Abstimmungsergebnisse.

Diskussionsbeiträge der Mitglieder zu Themen grundsätzlicher Art sind unter

Nennung ihres Namens in ihren Kernaussagen wiederzugeben. Satzungsänderung sind im Wortlaut zu protokollieren.

§ 9 Datenschutz im Verein

Mit dem Beitritt eines Mitglieds nimmt der Verein Adresse, Alter, Bankverbindung, Eintrittsdatum, Auszeichnungen und Funktionen auf. Diese Informationen werden in dem vereinseigenen EDV-System gespeichert. Jedem Vereinsmitglied wird dabei eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Die personenbezogenen Daten werden dabei durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt.

Sonstige Informationen zu den Mitgliedern und Informationen über Nicht-

mitglieder werden von dem Verein grundsätzlich nur verarbeitet oder genutzt, wenn sie zur Förderung des Vereinszwecks nützlich sind( z.B. Speicherung der Faxnummer und der E-Mail-Adresse einzelner Mitglieder )und keine Anhaltspunkte bestehen, dass die betreffende Person ein schutzwürdiges Interesse hat, das der Verarbeitung oder Nutzung entgegensteht.

Als Mitglied des Fastnacht-Verband-Franken e.V. (Geschäftsstelle, Haus der

Fastnacht, Bahnhofstrasse 13, 97209 Veitshöchheim) und des Bund Deutscher

Karneval e.V. (Haus des Kölner Karnevals, Postfach 11 11, 67709 Waldfischbach)

ist der Verein verpflichtet, die Namen seiner Mitglieder an den Verband zu melden.

Übermittelt werden außer dem Namen Mitgliedsnummer, Eintrittsdatum, Tätigkeit

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im Verein, Funktion und Auszeichnungen, bei Mitgliedern mit besonderen Aufgaben

(z.B. Vorstandsmitglieder) die vollständige Adresse mit Telefonnummer, E-Mail- Adresse sowie der Bezeichnung der Funktion im Verein.

Die Vorstandschaft macht besondere Ereignisse des Vereinslebens, insbesondere die

Durchführung von Veranstaltungen (Bunter Abend, Umzug) sowie Feierlichkeiten

auf der Homepage des Vereins bekannt. Dabei könnten personenbezogene Mit-

gliederdaten veröffentlicht werden. Das einzelne Mitglied kann jederzeit gegenüber

dem Vorstand Einwände gegen eine solche Veröffentlichung seiner Daten vorbringen.

Vereinsmitglieder die wegen ihrer Funktion in Vereinsorganen Mitglieds- und

Vereinsdaten speichern und verarbeiten werden schriftlich verpflichtet nach Aus-

scheiden die Daten an den Vorstand vollständig elektronisch zu Übergeben und dann

von ihren privaten Datenverarbeitungsgeräten unwiderruflich zu löschen.

§ 10 Ehrenrat

Der Ehrenrat hat die Aufgabe, Streitigkeiten innerhalb des Vereins, wie insbesondere

unter Vereinsmitgliedern sowie zwischen Mitgliedern und dem Verein, vereinsintern

zu regeln. Dies betrifft insbesondere Verstöße gegen die Vereinssatzung sowie die

Anfechtung von Entscheidungen der Vorstandschaft.

Der Ehrenrat kann von jedem Mitglied, bei Minderjährigen von ihren gesetzlichen

Vertreter und von den Organen des Vereins angerufen werden.

Der Ehrenrat muss von sich aus tätig werden, wenn ihm vereinsschädigendes Ver-

halten oder Satzungsverstöße von Mitgliedern des Vereins oder der Vereinsorgane

bekannt werden.

Der Ehrenrat hat die Grundsätze eines rechtsstaatlichen Verfahrens zu beachten,

insbesondere allen Beteiligten rechtliches Gehör zu gewähren, auf deren Antrag hin

auch in einem mündlichen Verhandlungstermin, und die Aufklärung des Sachverhalts

erforderlichenfalls durch die Erhebung von Beweisen zu fördern.

Für die Dauer des Verfahrens vor dem Ehrenrat ist der ordentliche Rechtsweg ausgeschlossen.

Die Mitglieder des Ehrenrats haben über alle ihnen in Ausübung dieses Amtes

bekannt gewordenen vertraulichen Angaben der Beteiligten Stillschweigen zu be- wahren.

Der Ehrenrat kann jede Maßnahme treffen, die geeignet ist, einen Streit innerhalb des

Vereins zu schlichten.

Vereinsstrafen darf der Ehrenrat nur verhängen, wenn sie nach dieser Satzung

zulässig sind.

Die Entscheidung des Ehrenrates ist allen Beteiligten schriftlich mitzuteilen, der Vor-

standschaft auch dann, wenn sie nicht beteiligt ist.

Gegen die Entscheidung des Ehrenrates können die betroffenen Mitglieder beim

Ehrenrat Einspruch einlegen. Die Einspruchsfrist beträgt 14 Tage ab Zugang der

schriftlichen Entscheidung des Ehrenrates. Die Entscheidung des Ehrenrats, die auf

den Einspruch hin ergeht, ist endgültig.

Der Ehrenrat besteht aus drei Mitgliedern. Diese müssen mindestens 35 Jahre alt und

mindestens zehn Jahre Mitglied im Verein sein. Die Mitglieder des Ehrenrats sind

ehrenamtlich tätig.

Die Mitglieder des Ehrenrats werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer

von drei Jahren gewählt und bleiben nach Ablauf der Amtsperiode im Amt, bis sie

entweder wiedergewählt wurden oder ein Nachfolger gewählt ist. Die Wahl eines

Ehrenrates findet erstmals 2014 zur Jahreshauptversammlung statt.

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§ 11 Ehrungen

Mitglieder des Vereins, die sich langjährig in außerordentlicher, herausragender Weise um den Verein verdient gemacht haben, können zum Ehrenpräsidenten bzw. zum Ehrenmitglied ernannt werden. Über die Verleihung entscheidet die Vorstandschaft. Ehrenpräsidenten bzw. Ehrenmitglieder sind von allen finanziellen Pflichten der Mitglieder befreit und haben bei allen kostenpflichtigen Veranstaltungen des Vereins freien Eintritt.

Mitgliedern des Vereins, die sich 25 Jahre in außerordentlicher, herausragender

Weise um den Verein verdient gemacht haben, können durch die Vorstandschaft zum Ehrensenator ernannt werden.

Die Verleihung des Ehrenpräsidenten, der Ehrenmitgliedschaft und des Ehrensenators kann den Geehrten wieder aberkannt werden, wenn ein schweres vereinsschädigendes Verhalten vorliegt und dies vom Ehrenrat festgestellt wird. Über die Aberkennung beschließt die Mitgliederversammlung auf Antrag der Vorstandschaft.

§ 12 Geschäftsjahr

Das Geschäfts- und Abrechnungsjahr läuft vom 01. April bis 31. März des darauf-

folgenden Jahres.

§ 13 Haftung des Vereins

Der Verein hat für seine Mitglieder und Helfer bei der Ausübung einer Tätigkeit im

Rahmen des Vereinszwecks, bei Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des

Vereins oder bei Veranstaltungen des Vereins einen „Gruppenvertrag SpV 1032247

für Mitgliedsvereine im Fastnacht-Verband-Franken e.V. „ abgeschlossen. Der

Gruppenvertrag beinhaltet Haftpflicht-, Unfall-, Vertrauensschaden- und Rechts-

schutzversicherung.

Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern nicht für fahrlässig verursachte

Schäden, die Mitglieder bei der Ausübung einer Tätigkeit im Rahmen des Vereins-

zwecks, bei der Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des Vereins erleiden,

soweit diese Schäden nicht durch eine Versicherung des Vereins reguliert werden.

§ 14 Inkrafttreten der Satzung

Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 16.06.2012 beschlossen

und tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

Alle bisherigen Satzungen treten zu diesem Zeitpunkt außer Kraft.

Die Vorstandschaft ist berechtigt, auch schon vor der Eintragung der Satzung

(Änderung oder Neufassung) in das Vereinsregister auf der Grundlage der neuen Satzung zu handeln.

§ 15 Kassenprüfung

Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von drei Jahren zwei Kassen-

prüfer, die weder der Vorstandschaft noch einem vom Vorstand berufenen Gremium

angehören dürfen. Eine Wiederwahl der Kassenprüfer ist zulässig, allerdings nur mit

der Maßgabe, dass bei jeder Wahl mindestens ein Kassenprüfer ausscheidet.

Die Kassenprüfung umfasst den Kassenbestand, die Ordnungsmäßigkeit der Buch-

führung, die Einhaltung der Satzungsvorgaben sowie die Umsetzung der von den

Vereinsorganen gefassten Beschlüsse. Insbesondere obliegen den Kassenprüfern die

Prüfung der Kasse, der Kontostände der Vereinskonten, der Richtigkeit und Voll-

ständigkeit der Belege, der Buchungen auf Ordnungsmäßigkeit, der Einnahmen und

Ausgaben und der Gewinn- und Verlust-Rechnung.

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Die Kassenprüfer erstellen ihren Prüfbericht. Dieser muss das Ergebnis ihrer Feststellungen und einen Vorschlag über die Entlastung oder Nichtentlastung

der Vorstandschaft und des Kassierers enthalten.

Die Kassenprüfer sind in ihrer Tätigkeit unabhängig und nur der Mitgliederver-

sammlung gegenüber verantwortlich. Zur Durchführung ihrer Aufgaben ist den

Kassenprüfern Einblick in die Konten und Belege sowie die dazugehörigen Unter-

lagen zu gewähren.

Die Kassenprüfung findet jährlich nach Abschluss des Geschäftsjahres so rechtzeitig

statt, dass der ordentlichen Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) der

Prüfbericht vorgelegt werden kann.

Die Kassenprüfer sind der Schweigepflicht unterworfen. Anspruch auf Auskunft

haben lediglich die Mitgliederversammlung und die Vorstandschaft.

Stehen durch Rücktritt oder aus anderen Gründen Kassenprüfer nicht mehr zur Ver-

fügung, ist die Vorstandschaft berechtigt durch einen Vorstandschaftsbeschluss

Kassenprüfer kommissarisch zu benennen. Letztere müssen von der Mitgliederver-

sammlung nachträglich bestätigt werden. Geschieht dies nicht, muss die Kassen-

prüfung wiederholt werden.

§ 16 Mitgliederpflichten

(1)Jedes Mitglied ist verpflichtet, sich entsprechend der Satzung, den weiteren

Ordnungen des Vereins sowie den Beschlüssen der Mitgliederversammlung zu ver-

halten.

(2)Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern und die Ziele des

Vereins zu unterstützen und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck

des Vereins entgegensteht.

(3)Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Beiträge zu leisten, zu denen es nach der

Satzung verpflichtet ist.

(4)Jeder Anschriftenwechsel ist dem Vorstand mitzuteilen.

§ 17 Mitgliederrechte

Die Rechte der Mitglieder bestimmen sich nach dieser Satzung sowie nach der Ver-

einsordnung (falls vorhanden).

Alle Mitglieder haben das Recht, im Rahmen der Satzung oder der aufgrund der

Satzung aufgestellten Ordnungen an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen

und die Anlagen und Einrichtungen des Vereins zu nutzen.

§ 18 Mitgliederversammlung, außerordentliche, ordentliche

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet innerhalb von 6 Wochen statt,

wenn der Vorstand oder mindestens ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter

Angabe der Gründe beantragen. Tagesordnungspunkte einer außerordentlichen Mit-

gliederversammlung können nur solche sein, die zur Einberufung geführt haben und

in der Tagesordnung enthalten sind.

Die ordentliche Mitgliederversammlung findet in der Regel im Frühjahr eines jeden

Jahres statt. Die Tagesordnung setzt die Vorstandschaft fest.

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand schriftlich durch Einzeleinladungen

und durch Veröffentlichung im Mitteilungs- und Amtsblatt des Stadt Seßlach unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Als schriftliche Einladung gilt auch die

Einladung per E-Mail. Die Einladungsfrist beträgt 3 Wochen. Die Frist beginnt mit

dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Es gilt das Datum

des Poststempels. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn

es an die letzte vom Mitglied des Vereins schriftlich bekannt gegebene Wohnadresse

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bzw. E-Mail-Adresse gerichtet ist.

(1) Anträge zur Mitgliederversammlung können von der Vorstandschaft und von den

Mitgliedern gestellt werden. Sie müssen dem Vorstand bis spätestens 3 Tage vorher schriftlich in Briefform oder per E-Mail und mit einer Begründung vorliegen.

(2) Dringlichkeitsanträge können auf einer Mitgliederversammlung nur zugelassen werden, wenn dies mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden stimm-

berechtigten Mitglieder beschlossen wird. Anträge auf Abwahl des Vorstands, auf Änderung oder Neufassung der Satzung sowie auf Auflösung des Vereins können nicht im Wege des Dringlichkeitsantrages gestellt werden.

Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurde. Die Mitgliederver-

sammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:

  • Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstands

  • Wahl der Vorstandschaft

  • Wahl der Kassenprüfer und Entgegennahme ihrer Berichte

  • Wahl der Mitglieder des Ehrenrats

  • Wahl der Mitglieder des Wahlausschusses

  • Abberufung von Ehrenmitgliedern, Ehrenpräsidenten und Ehrensenatoren

  • Beschlussfassung über Änderungen der Satzung bzw. Neufassung

  • Beschlussfassung von Ausgaben über bis zu einschließlich 10.000 Euro bzw.

höchstens bis zu Hälfte des aktuellen Vereinsvermögens

  • Beschlussfassung über Vereinsordnungen, die nicht andere Organe des Vereins

betreffen

  • Genehmigung des Jahresberichtes vom 1. Präsidenten und des Kassenberichts

  • Beschluss über die Auflösung des Vereins

(1)Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Präsidenten und bei dessen Ver-

hinderung von seinem Stellvertreter geleitet. Sind alle verhindert, wählt die Mit-

gliederversammlung den Versammlungsleiter mit einfacher Mehrheit aus ihren

Reihen. Der Versammlungsleiter bestimmt den Protokollführer.

(2)Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der

Wahlvorgang vorausgehenden Diskussion einem Mitglied übertragen werden. Für

die Wahl des Vorstands, der Vorstandschaft und der Kassenprüfer wählt die Mit-

gliederversammlung einen Wahlleiter.

Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste

zulassen. Über die Zulassung von Medienvertretern beschließt im Voraus die Vor-

standschaft.

§ 19 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

a) der Vorstand

b) die Vorstandschaft

c) der Ehrenrat

d) die Mitgliederversammlung

(1)Der Vorstand des Vereins besteht aus dem:

a) 1. Präsidenten

b) 2. Präsidenten

c) 3. Präsidenten

d) Kassierer

e) Schriftführer

f) Zeremonienmeister

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(2)Die Vorstandschaft besteht aus dem

a) Vorstand nach §19(1)

b) bis zu acht Beisitzern.

(3)Der Ehrenrat besteht aus drei Mitgliedern und ist nur beschlussfähig, wenn alle

anwesend sind.

§ 20 Protokollierung

Über alle Sitzungen der Vereinsorgane sind Protokolle zu fertigen. Diese müssen die

Tagesordnung, die Anträge, die Beschlüsse, die Abstimmergebnisse und die Anzahl

der erscheinenden stimmberechtigten Mitglieder enthalten. Die Protokolle sind vom

Leiter der Versammlung und vom Schriftführer zu unterzeichnen und mindestens

10 Jahre sicher aufzubewahren.

§ 21 Satzungsänderung bzw. Neufassung

Anträge auf Änderung der Satzung können von jedem Vereinsmitglied gestellt

werden.

Anträge auf Änderung der Satzung sind an den Vorstand zu richten. Der Vorstand ist

verpflichtet, diese Anträge auf die Tagesordnung der nächsten ordentlichen oder

außerordentlichen Mitgliederversammlung zu setzen. Der Text der beantragten

Satzungsänderung, -ergänzung oder Neufassung ist zusammen mit der Tagesordnung

zu versenden.

§ 22 Verbandszugehörigkeit

Der Verein ist Mitglied des Fastnacht-Verband-Franken e.V. ( FVF)und damit verbunden im Bund Deutscher Karneval e.V. (BDK). Die Satzungen und Ordnungen

dieser Verbände in ihrer jeweiligen Fassung sind für den Verein und seine Mitglieder

kraft dieser Satzung ebenfalls verbindlich.

§ 23 Vereinsordnungen

(1)Vereinsordnungen werden von der Mitgliederversammlung erlassen, geändert

oder aufgehoben.

(2)Vereinsordnungen dürfen insbesondere zur Regelung der Durchführung von Ver- sammlungen, Sitzungen und Tagungen der Organe des Vereins und seiner Ab-

teilungen, der Rechte und Pflichten der Mitglieder, der Vereinsfinanzen, der Führung

und Verwaltung von Abteilungen sowie der Organisation und Förderung der Jugend-

arbeit erlassen werden.

(3)Die Vereinsordnungen sind nicht Satzungsbestandteil und dürfen der Satzung

nicht widersprechen. Im Zweifel gelten die Regelungen der Satzung.

(4)Vereinsordnungen werden über die Internetseite des Vereins bekannt gemacht und

sind dort einsehbar.

§ 24 Vereinsstrafen

(1)Nach den in Absatz (3) genannten Sanktionen können geahndet werden:

  • Missachtung der Vereinssatzung und -ordnung

  • vereinsschädigendes Verhalten

  • Verletzung von Mitgliedspflichten

  • Verstoß gegen Weisungen der Vorstandschaft

  • Verstoß gegen die Vereinsziele

  • wiederholte Nichtzahlung des Vereinsbeitrags .

(2)Ein Ausschluss aus dem Verein kann erfolgen, wenn ein Mitglied schuldhaft:

  • grobe Verstöße gegen die Satzung und die Ordnung des Vereins begeht,

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  • in grober Weise den Interessen des Vereins, seinem Zweck und seinen Zielen zuwiderhandelt,

  • trotz schriftlicher Mahnung seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt.

(3)Die Vorstandschaft und der Ehrenrat kann folgende Strafen verhängen:

  • Rüge

  • Ermahnung

  • Verwarnung

  • Verweis

  • befristeter Ausschluss von der Ausübung der Mitgliedsrechte

  • befristeter Ausschluss

  • Verlust eines Vereinsamts

  • Aberkennung eines Ehrenamts

  • Ausschluss aus dem Verein.

Die Einzelheiten des Vereinsstrafverfahrens können durch die Mitgliederversam-

mlung in einer Verfahrensordnung geregelt werden.

§ 25 Vorstand und Vorstandschaft

In ein Vorstands- und Vorstandschaftsamt wählbar sind nur Personen, die bei ihrer

Wahl Mitglied des Vereins sind und das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Ein Vorstands- und Vorstandschaftsmitglied ist gewählt, wenn es die Wahl ange-

nommen hat. Abwesende können gewählt werden, wenn ihre schriftliche Erklärung

vorliegt, dass sie im Fall der Wahl diese annehmen.

Die Mitgliederversammlung bestellt den Vorstand und die Vorstandschaft für die

Dauer von drei Jahren. Das jeweils amtierende Mitglied des Vorstands und der Vor-

standschaft bleibt nach Ablauf seiner Amtszeit im Amt, bis ein Nachfolger bestellt

worden ist.

Der Vorstand besteht aus dem:

a) 1. Präsidenten

b) 2. Präsidenten

c) 3. Präsidenten

d) Kassierer e) Schriftführer

f) Zeremonienmeister

Die Präsidenten vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von

ihnen ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis gilt, der 2. Präsident darf

von seiner Vertretungsbefugnis nur Gebrauch machen wenn der 1. Präsident ver-

hindert ist. Der 3. Präsident nur wenn der 1. und 2. Präsident verhindert ist.

Der 1. Präsident beruft und leitet die Sitzungen der Vereinsorgane, führt deren Be-

schlüsse durch und erstattet den der Mitgliederversammlung vorzulegenden Jahres-

bericht.

Der Vorstand kann eine Aufgabenteilung treffen.

Bei vorzeitigen Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes wählt der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung aus seinen Reihen einen Ersatzmann.

Im Rahmen der ordnungsgemäßen Geschäftsführung kann der 1. Präsident (im Ver-

tretungsfall der 2. und 3. Präsident) in eigener Verantwortung über Ausgaben bis

500 Euro verfügen.

Die Vorstandschaft besteht aus dem:

a) Vorstand nach § 19(1)

b) bis zu acht Beisitzern.

Die Vorstandschaft hat die Aufgabe:

  • Entscheidung zu treffen über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern

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  • die Bewilligung von Ausgaben über 500 Euro bis zu einschließlich 10.000 Euro,

jedoch Höchstens bis zur aktuellen Hälfte des Vereinsvermögens

  • Stundung und Erlass von Beiträgen.

Die Vorstandschaft fasst seine Beschlüsse auf Vorstandschaftssitzungen, die vom 1. Präsidenten schriftlich, fernmündlich, per Fax oder E-Mail einberufen werden. Die

Tagesordnung muss nicht vorab mitgeteilt werden.

Die Vorstandschaft ist beschlussfähig wenn die Hälfte der Mitglieder anwesend ist.

Er fasst Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme

des 1. Präsidenten den Ausschlag. Beschlüsse der Vorstandschaft können bei Eilbe- dürftigkeit auch schriftlich, fernmündlich, per Fax und/oder E-Mail gefasst werden,

wenn alle Mitglieder der Vorstandschaft ihre Zustimmung zu diesem Verfahren

schriftlich, fernmündlich, per Fax und/oder E-Mail erklären.

Bei vorzeitigen Ausscheiden eines Beisitzers wird bis zur nächsten Mitgliederver-

sammlung kein Ersatzmann gewählt.

§ 26 Wahlen

(1)Zur Durchführung der während einer Mitgliederversammlung vorgesehenen

Wahl, wie insbesondere der Wahl des Vorstands, der Vorstandschaft und des Ehren-

rats, wählt die Mitgliederversammlung aus ihren Reihen den Wahlvorstand.

(2)Der Wahlvorstand hat drei Mitglieder. Diese müssen mindestens 6 Monate

Vereinsmitglied, oder Mitglied des Stadtrates, Bürgermeister der Stadt Seßlach oder

Mitglied des Fastnacht-Verband-Franken sein und dürfen keinem Vereinsorgan angehören. Die Mitglieder des Wahlvorstands bestimmen einen Vorsitzenden.

(3)Aufgaben des Wahlvorstands ist es, die Wahl ordnungsgemäß vorzubereiten und

durchzuführen sowie das Wahlergebnis festzustellen. Dazu gehört, dass der Wahl-

vorstand die Zahl der wahlberechtigten Mitglieder ermittelt und auch prüft, ob die

Kandidaten die satzungsmäßigen Voraussetzungen erfüllen, um gewählt werden zu

können.

(4)Die zu gewählten Personen werden jeweils einzeln gewählt. Gewählt ist derjenige

Kandidat, der die meisten der abgegebenen Stimmen erhält.

(5)Auf Antrag ist eine Blockwahl zulässig, wenn mehr als die Hälfte der anwesenden

stimmberechtigten Mitglieder dem zustimmt

(6)Liegen mehr Kandidatenvorschläge als zu vergebene Ämter vor, kann die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mit-

glieder beschließen, eine geheime schriftliche Listenwahl durchzuführen. Bei dieser stehen jedem stimmberechtigten Mitglied so viele Stimmen zu, wie Kandidaten zu wählen sind. Es können auch weniger Stimmen abgegeben werden. Jeder Kandidat kann nur eine Stimme erhalten. Gewählt sind diejenigen Bewerber, die in der Reihenfolge der für sie abgegebenen Stimmen die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit findet eine Stichwahl statt.

Seßlach, den 16.06.2012

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Die Satzungsneufassung wurde von der Vorstandschaft vorgenommen und unterzeichnet und von der Mitgliederversammlung am 16.06.2012 beschlossen.

  1. Präsident Jens-Peter Scholz ….......................................................................

  1. Präsident Marcel Eckstein ….......................................................................

  1. Präsident Andreas Koch ….......................................................................

Kassierer Immo Küchler ….......................................................................

Schriftführer Christina Eckstein ….......................................................................

Zeremonienmeister Markus Brehm ….......................................................................

Beisitzer Rudolf Günther ….......................................................................

Beisitzer Jens Schmul ….......................................................................

Beisitzer Clemens Then ….......................................................................

Beisitzer Thomas Eiermann ….......................................................................

Beisitzer Doreen Rottmann ….......................................................................

Beisitzer Carina Schäfer ….......................................................................

Beisitzer Thomas Büchner ….......................................................................

Beisitzer Karola Graupe ….......................................................................

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